Mein Sansibar: das Paradies auf Erden

Unsere Reise nach Sansibar war eigentlich nur eine spontane Bauchgefühl-Buchung: gutes Angebot, einige Tage Resturlaub und natürlich dieses Fernweh! Und Sansibar hatte einen entscheidenden Vorteil: die angeblich schönsten Strände der Welt!! Wuhuuuu… los ging es! Wir verbrachten eine traumhafte Woche auf der paradiesischen Insel, die ich jedem Sonnenanbeter & Erholungssuchenden nur empfehlen kann. Was ihr vor und während eurer Reise alles beachten müsst, findet ihr jetzt hier im Travel Guide für meine Trauminsel Sansibar! Packt die Badehose ein & los geht es: Hakuna Matata!!


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Unsere Vorbereitungen:

FLUG: Ganz am Anfang gab es eigentlich nur ein tolles Angebot auf Urlaubsguru und schon hatten sie mich in der Tasche! Ein Flug mit meiner Lieblings-Airline Oman Air mit einem Stopover in Muscat für gerade einmal 450 €!! Schwupps, gebucht! Einfach mal ein bisschen spontan sein... Ansonsten gibt es Flüge bereits um die 500-600 €.

 

SICHERHEIT: Ein wichtiger Faktor für mich ist die Sicherheit in einem fremden Land. Und vor allem da es meine erste Reise nach Schwarzafrika war, habe ich mich vorher weitestgehend informiert: Kriminalität, der Umgang mit Touristen... Hier darf man sich allerdings nicht abschrecken lassen, da es meist nur Informationen für Tanzania gibt und nicht speziell für die Insel. Sansibar an sich ist durch den Tourismus schon weitestgehend sicher, wenn man einige grundlegende Regeln beachtet. So sollte man sich auf der doch recht muslimischen Insel außerhalb der Touri-Hotspots angemessen kleiden und nach Anbruch der Dunkelheit lieber wieder zurück im Hotel oder Dorf sein.

 

IMPFUNG: Wir mussten uns vorher nicht weiter um Impfungen kümmern, da wir einerseits alle wichtigen Impfungen wie Hepatitis hatten und nicht aus einem Gelbfieberland einreisten. Dazu findet ihr weitere Informationen beim CRM.

 

REISELEKTÜRE: Im Vorfeld haben wir gar nicht so viele Informationen über Sansibar gefunden: Im Internet gab es fast gar keine Artikel in den Reiseblogs (das änderte sich zum Glück kurz danach ;) und bei den Reiseführern war Sansibar meist nur ein kleiner Teil neben den zahlreichen Safari-Tipps für Tansania.

VISA: Nachdem unsere ersten Nächte dann gebucht waren, recherchierten wir noch die Voraussetzungen für das Visa. hier entschieden wir uns aber letztendlich dafür, dass wir alles vor Ort machen, was auch überhaupt kein Problem war. Als wir am Flughafen (eigentlich war es nur eine alte Holzhalle ;) ankamen, zeigten wir kurz die vorausgefüllten Formulare, bezahlten die Gebühren und schon hatten wir das Visa-on-Arrival. Bei uns lief Gott sei Dank alles gut, wobei ich auch schon von Problemen bei der Visabeantragung vor Ort gehört habe. Und los ging es!!


Die Insel

Sansibar ist eigentlich „nur“ eine kleine Insel inmitten des indischen Ozeans. Aber trotz ihrer Größe hat sie einiges zu bieten. Ganz vorne mit dabei sind die traumhaften Strände, die die Insel umgeben. Während die Strände im Westen schön ruhig und perfekt für Tauchgänge sind, dominieren Ebbe und Flut im Osten die Insel. Hier kann man zweimal am Tage unendlich weit ins Meer hinaus laufen, Seeigel, Krebse und Wasserpflanzen beobachten und den puderweichen Sand zwischen den Zehen spüren. An unserem ersten Tag waren wir bestimmt 2 Stunden draußen auf „hoher See“, weil die Ebbe so stark war und wir so viel zu sehen hatten. Wer es lieber ein bisschen ruhiger mag, kann das Meer auch den ganzen Tag im Osten oder an der Nordspitze in Nungwi genießen, wo sich das touristische Epizentrum der Insel befindet. Hier hat man noch die größten Chancen auf ein bisschen Party & Leben außerhalb der Hotelmauern. Wir waren leider nur rund um Jambiani, wo es wirklich noch gar nicht so touristisch war. Hier mussten wir teilweise nach Restaurants und Bars suchen, ganz zu schweigen von Bankautomaten. Die gab es nach Aussagen der Hotelangestellten nur in Stowntown und in Paje. Die gute Vorbereitung der Reisekasse ist also absolut notwendig, wenn ihr nicht immer Gebühren im Hotel und Restaurant dazu bezahlen wollt. Für uns war es doch ein bisschen überraschend, da wir dachten, dass die Insel touristisch mehr ausgebaut ist. Aber im Nachhinein war es schon gut, dass wir noch so viel Ursprünglichkeit erleben konnten!


Die Unterkünfte

Da wir leider nur knapp eine Woche auf Sansibar waren, konnten wir nicht alle Teile der Insel sehen und nur drei Unterkünfte testen. Vorab waren wir aber schon ein bisschen überrascht über die relativ hohen Preise für die Unterkünfte. Aber das liegt wahrscheinlich auch daran, dass ein Großteil der Urlauber eine Pauschalreise bucht und dann alles inkludiert ist. Eine Woche hinter hohen Hotelmauern zu verbringen, entspricht dann aber doch nicht unseren Vorstellungen! Und so machten wir uns vorab bei Booking & Airbnb auf die Suche nach Hotels im Preisrahmen 30-80 Euro pro Nacht. Hierbei fanden wir vor allem Mittelklasse- & Luxushotels, jedoch nur wenige Hostels oder Homestays. Wenn wir welche gefunden haben, dann wurden diese ausschließlich von Ausländern, wie z.B bei uns aus Russland und Deutschland, betrieben. Grund hierfür ist die doch recht arme Bevölkerung von Tansania und vor allem von Sansibar. Leider ist die Bildung auf der Insel noch nicht so weit entwickelt, sodass die meisten Einwohner kaum Englisch sprechen oder nicht genügend verdienen. Die Angestellten in den Hotels kommen meist vom Festland, um hier ihr Geld zu verdienen. Die Sansibaris an sich haben leider noch nicht so viel von der Entwicklung des Tourismus, was wirklich sehr schade ist. Bislang verdienen an den Luxushotels, wo eine Nacht auch locker mal um die 1.000 Euro kostet, nur die Hotelkonzerne und ausländischen Firmen. Bei unseren zwei Hotels, dem La Madrugada Beach Resort und dem Coral Rock, gab es ein gutes Zusammenspiel zwischen Hotelbetreibern und einheimischen Angestellten, sodass wir sie diesbezüglich nur empfehlen können. In beiden Hotels fühlten wir uns pudelwohl und konnten so den Süden der Insel, der noch weniger touristisch ist, problemlos erkunden. Wer aber doch ein bisschen mehr Leben um sich herum haben will, sollte eher nach Nungwi oder nach Stowntown. In der Nähe der Hauptstadt hatten wir dann auch unsere dritte Unterkunft, die wir ehrlich gesagt hauptsächlich wegen des Preises und der Lage gebucht haben. Zwischen der Hauptstadt und dem Flughafen liegt die Travellers Lodge – einfache, saubere Zimmer in einem ummauerten Komplex, der direkt an einer großen Straße liegt. Schön ist etwas anderes, aber für eine halbe Nacht war es absolut ausreichend. Mein Tipp also für Sansibar: Plant vorher lieber ein bisschen mehr Geld für die Unterkunft ein, damit ihr diese traumhafte Insel auch wirklich genießen könnt. 

 

UNSERE HOTELS:

  • La Madrugada Beach Resort (70-90 €/Nacht im DZ): Ideal für Erholungssuchende, Familien & Sonnenanbeter
  • Coral Rock (100-170 €/Nacht): Ideal für Reisende mit gewissen Ansprüchen, die sich rundum verwöhnen lassen wollen
  • Travellers Lodge (20-30 €): Ideal für eine Übernachtung bevor man zum Flughafen muss

Aktivitäten

Sansibar gehört vielleicht nicht zu den Orten, an denen ich monatelang Strandurlaub machen könnte. Warum? Die Insel ist relativ klein  und noch nicht soweit erschlossen, als das an jeder Ecke neue Abenteuer warten. Die meisten Urlauber nutzen Sansibar doch eher für einen Strandurlaub und da wird mir schnell langweilig. Das Besondere an der Insel sind jedoch die Menschen & die Kultur, die vor über Hunderten von Jahren von den Omanis geprägt wurden. Neben der strikten Ausübung des Islam sieht man dies vor allem in der Hauptstadt Stowntown, in der die arabischen Einflüsse an jeder Tür zu sehen ist. Zudem wird Sansibar auch deswegen die Gewürzinsel genannt, da im Landesinneren noch immer exotische Pflanzen und Gewürze angebaut werden. Wer sich dafür interessiert, sollte eine Gewürztour buchen, um mehr darüber zu erfahren. Wir haben so eine Tour leider ausgelassen, da wir erst in Sri Lanka die einzelnen Gewürze kennen lernen durften. Neben dieser Tour gibt es auch noch einen kleinen Affenpark in der Nähe von Jozani, bei dem ihr bereits von der Straße aus die besonderen Weißhautaffen sehen könnt. Im Süden der Insel gibt es zudem noch Mangrovenwälder, die man besichtigen kann. Ein Muss bei jedem Sansibarbesuch ist jedoch eine Bootstour auf dem indischen Ozean. Hier gibt es zahlreiche Möglichkeiten: Eine Tour mit dem traditionellen Dau zum Sonnenuntergang, eine Tagestour zu benachbarten Inseln, eine Tauchfahrt oder sogar eine Delfintour. Wir haben Letzteres bewusst ausgelassen, da wir nicht sicher waren, inwieweit die Tiere dadurch gestört werden. Dafür hatten wir aber einen tollen Tag auf Changu Island – der Insel vor Stowntown, auf der früher Gefangene und jetzt Riesenschildkröten von den Seychellen gehalten werden. Dort konnten wir genüsslich schnorcheln gehen und das türkise Wasser auf uns wirken lassen. Die Tour haben wir bei unserem Reiseleiter des Vertrauens gebucht: Für Transport (Hin und zurück), Schnorchelausrüstung und Eintritt haben wir ca. 60 Dollar für 2 Personen bezahlt. Ganz besonders toll müssen auch die Tauchspots der Insel sein. Dabei ist die Westseite vor allem für Anfänger geeignet, da es hier keine hohen Wellen gibt, während man an der Ostküste weiter hinaus fahren muss. Auf beiden Seiten gibt es aber laut den Tauchschulen tolle unberührte Korallenriffe und abenteuerliche Schiffswracks. Eine Besonderheit, die wir leider nicht sehen konnten, ist ein Ausflug zu Chumbe Island – einer fast unberührten Insel mit seltener Tier- und Pflanzenwelt. Auf der Insel steht nur ein Bio-Hotel und es gibt eine maximale Anzahl an Besuchern, die nicht überschritten werden darf. Da die Hotelkosten jedoch sehr hoch sind, hat man die Möglichkeit eine Tagestour dorthin zu machen. Aber leider muss man durch die Begrenzung immer schon frühzeitig buchen. Das Glück hatten wir leider nicht… 


Meine Ausflugs-Tipps:

  • SCHNORCHELTOUR: die Atolle um Sansibar herum bieten eine tolle Korallenwelt, die man sich nicht entgehen lassen sollte. Eine Tour kann auch mit einem einheimischen, vertrauens-erweckenden Fischer gebucht werden. 
  • RIESENSCHILDKRÖTEN:  Diese kamen als Geschenk der Seychellen auf die vorgelagerte Changu Island, wo man sie jetzt besuchen kann. Zusammen mit einem Schnorcheltrip lohnt es sich! Kosten: ca. 30-40 $/Person, vor Ort.
  • SPICE TOUR: siehe unten bei den Geheimtipps.
  • KORALLENGÄRTEN: An der Ostseite von Sansibar befindet sich auf Chumbe Island ein einmaliges Naturreservat mit Öko-Bungalows, den seltenen Palmendieben (Riesenkrabben, die auf Bäume klettern können!!) und einem Unterwasserpark. Kosten: ca. 100 €/Person, online buchbar.
  • STOWNTOWN: ein romantischer Spaziergang durch die Geschichte der Insel. Kosten: entweder selbständig oder wie wir mit einem Guide vor Ort (ca. 15 €/ Tour).
  • GENIEßEN: Im Upendo kann man locker einen ganzen Tag verbringen. Direkt gegenüber vom The Rock befindet sich das exquisite Restaurant mit Chill-Area.

Gut zu wissen:

  • SUAHELI – die Sprache der Einheimischen: die wichtigsten Wörter, die du definitiv wissen solltest: Jambo (Hallo), Hakuna Matata (kennt Jeder, von den Einheimischen belächelt, aber doch so typisch), Pole Pole (Langsam, langsam).
  • OMAN: Durch die jahrelange Besetzung durch die Araber des Oman findet man hier überall arabischen Einfluss wieder: Gewürze, Architektur, Religion...
  • UNTERWEGS: Leider ist es auf Sansibar nicht so üblich, dass man sich einen Roller leiht und los fährt. Zudem sollte man auf die Straßenkontrollen achten, bei denen die Polizisten immer einen Grund zum Bezahlen finden!
  • BAO, DAU & DALA DALA: Klingt lustig, ist es auch. Unter Bao versteht man ein einheimisches Spiel, das man unbedingt mal testen wollte. Dau sind die traditionellen Schiffe & Dala Dala sind die super günstigen Local Taxen.
  • ATM: Auf Sansibar ist es gar nicht so einfach, Geld zu bekommen. Einen ATM gibt es nur in Stowntown (und Paje), ansonsten müsst ihr mit der Kreditkarte bezahlen (inkl. Kosten & auch nicht überall möglich)
  • FREDDY MERCURY: Das ist wohl der berühmteste Einwohner von Sansibar, auch wenn er aufgrund seines abenteuerlichen Lebens nicht überall gern genannt wird

Mein Fazit zu Sansibar

Sansibar ist wirklich eine ganz tolle & bezaubernde Insel. Das Besondere für mich waren aber nicht nur die traumhaften Strände, sondern vor allem auch die Menschen und die Kultur dieser Insel. Sansibar ist einfach bei Weitem noch nicht so touristisch wie ich gedacht habe & versprüht noch einen echten, natürlichen Charme. Die Insel eignet sich besonders für Erholungssuchende, Sonnenanbeter & Wasserliebhaber. Let's go! Hakuna Matata!

 

Lust bekommen auf Sansibar?

Hier gibt es noch 2 Artikel von mir zu Sansibar:


Geheimtipps von anderen Reisebloggern:

Sina von Ferndurst: die Halbinsel Michamvi Kae

Irgendwie ist ganz Sansibar ein Geheimtipp. Im Oktober 2015 waren kaum Touristen unterwegs, nur in Paje (Backpacker) und Nungwi West (Pauschalurlauber) wurde es (etwas) belebter. Manchmal hatten wir den Strand ganz für uns allein und oft waren wir die einzigen Gäste auf Tagestouren. Sansibar hautnah – das geht noch sehr gut.

Am allerbesten hat mir die Halbinsel Michamvi Kae gefallen – hier gibt es nur zwei kleine Dörfer, ganz liebe Menschen, einige wenige Unterkünfte und eine unfassbar schöne wie unberührte Natur. Besonders die Westküste, beim Örtchen Michamvi Kae, ist traumhaft: weißer Pulver-Strand, blasstürkiser Ozean, dazu die tiefgrünen Mangroven, die einen schönen Kontrast zur hellen Traumlandschaft bieten. Und der Sonnenuntergang – ach du kacke!!! Der ganze Himmel verwandelt sich, wird orange, dann rot, später pink. Am Ende tuscht die Natur alles in ein intensives Lila, weit nach dem die Sonne in den Horizont getaucht ist. Unfassbar. Im Anschluss verarbeiteten wir unsere Eindrücke mit ein paar Bierchen in der Raggae-Bar Kae Zanland. Maximal entspannt!

 

Übrigens: Auf der Ostseite, in Pingwe, könnt ihr den Sonnenaufgang beobachten. Ansonsten sind mir dort aber zu viele Resorts mit überteuerten Preisen fürs Essen. Das berühmte „The Rock“ kann man sich mal anschauen. Ist aber ein Touristenmagnet, der von den Sansibaris belächelt wird.

  • Übernachten: Kae Zanland, ca. 30 Euro für das Doppelzimmer mit Frühstück
  • Hinkommen: Dala Dala – fahren von überall (1-2 Euro) oder Taxi (viel teurer!)

Über Ferndurst:

Hier schreiben zwei Mädels, Sina und Elisa aus Hamburg, über ihre Reisen um die Welt (trotz Vollzeit-Jobs) und geben jede Menge Insidertipps, Routenvorschläge und Impressionen. 


Simone von WOLKENWEIT: eine Spice Tour

Wer auf Sansibar ist und Zeit hat, sollte unbedingt eine Spice Tour machen. Denn auch wenn der Tourismus für die Insel die Haupteinnahmequelle ist, so spielen die Gewürze eine sehr große Rolle. Wen wundert es da, dass die Insel auch gerne “Gewürzinsel” genannt wird? Die etwa zweistündige Tour führt durch eine Gewürzfarm und man erfährt dabei alles über die verschiedenen Arten wie Zimt, Kardamon, Nelken, Vanille, Pfeffer, Ingwer, Safran, Kakao, Kaffee und viele mehr.  Nelken gelten auf der Insel als “King of the Spices”, da von ihnen alles verarbeitet werden kann. 

 Die Tour zählt zu den beliebtesten auf Sansibar und sie ist in jeder Unterkunft buchbar. Einfach vor Ort nachfragen! 

Lest hier mehr über die Sansibar Ausflüge bei WOLKENWEIT. 

Über Wolkenweit:

WOLKENWEIT ist ein deutscher Reiseblog mit dem Fokus auf individuellen Reisen, exotischen Reisezielen, Inselparadiese, Roadtrips, Natur & Abenteuer. Es geht um Reiseziele, die traumhaft, die besonders, die einzigartig oder die überraschend sind. Reiseziele, die sogar eine Sehnsucht auslösen können, die niemals gestillt werden kann. 


Noch mehr Inselliebe auf Fernwehzauber:



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Kommentare: 5
  • #1

    Manuela (Dienstag, 02 Februar 2016 09:37)

    Sooo schön :-) Tansania würde ich auch sehr gerne bald einmal besuchen. Die Bilder sprechen für sich.
    Danke für die informativen Bericht dazu!

    LG Manuela

  • #2

    Maria von Fernwehzauber (Mittwoch, 10 Februar 2016 11:56)

    Ja, jaaaa, looooosss! Das kann ich Jedem nur empfehlen ;)

    Danke & liebe Grüße
    Maria

  • #3

    Eclectic Hamilton (Sonntag, 06 November 2016 13:08)

    Liebe Maria, toller Blog! Bin begeistert. Und Sansibar ist wirklich ein Traum!!!
    Ganz ganz liebe Grüße
    Ines

  • #4

    Maria von Fernwehzauber (Sonntag, 06 November 2016 19:00)

    Oh, liebe Ines! Vielen, vielen Dank ;)
    Freut mich, dass es dir gefällt! Deiner ist auch so wunderbar!

    Liebste Grüße
    Maria

  • #5

    Bianca (Samstag, 17 Juni 2017 18:35)

    Frage!
    Hat bei euch mit dem visum vor Ort immer alles geklappt?