Sri Lanka: Inselliebe Teil 2

Ein Monat auf der königlichen Insel

Nach meinem großen Abenteuer auf Bali zog es mich ein Jahr später bereits wieder auf eine Insel - Sri Lanka!

In 4 Wochen wollten wir die Insel erkunden und die Kultur kennen lernen - und das taten wir auch. Zu zweit starteten wir in Colombo - der Hauptstadt - gefolgt von den alten Ruinenstädten im Norden, dem zentralen Hochland und schließlich den Stränden im Süden. Sri Lanka hat für alle Besucher etwas zu bieten! Zudem bietet die Perle im Indischen Ozean neben einer vielfältigen Landschaft auch noch eine beeindruckende Geschichte, die sich auch in der Mentalität der Bewohner widerspiegelt. Auch deshalb hat man in Sri Lanka nicht das Gefühl (wie beispielsweise auf Bali), dass alle Einheimischen hinter deinem Geld her sind. Wir lernten unterwegs zahlreiche ehrliche und hilfsbereite Singhalesen kennen, die uns auf unseren Reisen begleiteten. Zudem ist Sri Lanka auch ein Land, in dem man ohne Probleme spontan vor Ort nach Unterkunften suchen kann. Das macht einem die Reise natürlich einfacher. Der Transport geht problemlos mit Bus, Zug oder bei kurzen Strecken auch mit dem Tuk-Tuk. Wenn man nicht ganz so flexibel sein will, können natürlich auch überall geführte Touren gebucht werden. Aufgrund der Größe und Vielfalt der Insel würde ich aber auf jeden Fall mindestens 2 Wochen empfehlen. Wir waren doppelt so lange unterwegs und hätten noch viel länger bleiben können...


Colombo - Sonnenuntergang auf dem Kingsbury Hotel

Die Hauptstadt von Sri Lanka ist bei den meisten Touristen der Ausgangspunkt ihres Urlaubs. Und was soll man dazu sagen - es ist eine typische asiatische Millionenstadt - immer in Bewegung und überall findet man Baustellen. Und doch hat es aufgrund seiner Geschichte irgendwie einen besonderen Charme. So findet man beispielsweise gut erhaltene Gebäude aus dem Kolonialstil, wie das Mount Lavinia Hotel oder die Town Hall. Und auch Parkanlagen und künstliche Seen muss man nicht lange suchen. Besonders empfehlenswert ist hier auch ein Tempel, der auf dem Wasser gebaut wurde: der buddhistische Gangaramaya Tempel. Ein Kurzbesuch lohnt sich also defintiv!

Und wenn man in so einer königlichen Stadt verweilen möchte, dann natürlich auch standesgemäß! Über Airbnb suchten wir uns eine Privatunterkunft, das sich dann als zu Hause der ehemaligen Miss Sri Lanka herausstellte. Es war ein absoluter Glücksgriff, da sie sehr nett war und uns bei der Reiseplanung unterstützte. Und unser erstes Highlight verdanken wir ihr: der Sonnenuntergang auf dem Kingsbury Hotel. Wenn ihr am Strand nahe des Zentrums seid, könnt ihr dieses Hotel gar nicht verpassen. Dort thront es neben einer Reihe weiterer Sterne-Hotels. Auf dem Dach des Gebäudes befindet sich eine nette Bar, zu der ihr ohne Probleme mit dem Fahrstuhl gelangt, auch ohne Hotelgast zu sein. Von dort hat man einen gigantischen Blick auf den Hafen der Millionenstadt, die zahlreichen Gebäude und das weite Meer. Und pünktlich zum Sonnenuntergang könnt ihr dort sitzen, um einen Cocktail zu trinken. Schöner kann ein Abend nicht enden...

 

 

 


Mihintale und die alten Städte

An einen Anblick sollte man sich im Norden der Insel schon frühzeitig gewöhnen: Dagobas oder auch Stupas genannt. Diese glockenförmigen Bauten dienen zur Verehrung von Mönchen oder Reliquien und sind in der Nähe der alten Städte regelmäßig anzutreffen. Wenn das noch nicht reicht, kann auch die größte archäologische Stätte der Welt oder einen Ableger des heiligen Bodhi-Baums in dieser Region finden. Zu den wichtigsten alten Städten gehören Anuradhapura und Polonnaruwa, die auch beide zum UNESCO Weltkulturerbe gehören. Am meisten beeindruckt hat mich jedoch die Klosteranlage von Mihintale. Dort findet man mehrere Stupas (eine sogar aus dem 2.Jh. v.Chr.), weniger Touristen und einen grandiosen Ausblick auf das umliegende Flachland.


Sigiriya & Dambulla

Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten von Sri Lanka zählt definitiv Sigiriya - ein einzelner, riesiger Felsbrocken inmitten von Flachland. Und wem das noch nicht reicht, der kann auch noch die Überreste eines alten Königspalastes auf dem Felsen oder alte Fresken an dessen Außenseite besichtigen. Und wie schafft man es nach oben? Dank zahlreicher Treppen... vorbei an den Lustgärten und dem Löwentor. Und belohnt wird man mit einem atemberaubenden Ausblick. 

Und da ein UNESCO Weltkulturerbe nur selten allein kommt, sollte man sich auch noch die Felsentempel von Dambulla anschauen. Diese liegen ca. 15 km südwestlich von Sigiriya und sind gut zu erreichen. Am Eingang zu den Tempeln kann man sich noch das buddhistische Museum anschauen, in dem man etwas über die Religionsausübung auf Sri Lanka erfahren kann. Passend zum Namen wird dieses Museum von einem riesigen goldenen Buddha gekrönt. Dann geht es einige (zahlreiche) Stufen hinauf Richtung Tempelanlage, die dort eingebettet in den Felsen zu finden ist. Anscheinend gibt es 80 Höhlentempel in Dambulla, wobei diese die Bekanntesten sind. Im Inneren der Höhlen sind historische Malereien und Statuen abgebildet.


Mit dem Zug durch das Hochland

Eine Zugfahrt durch das Hochland muss jeder Tourist einmal gemacht haben. Erst dabei kann man, die für Sri Lanka so typischen, Teeplantagen bestaunen. Und das ist auch absolut nicht übertrieben, denn der Großteil aller Hänge wird für den Anbau der Teepflanze genutzt. Die Zugfahrt wird aber trotzdem nicht langweilig. Zu allen Seiten des meist überfüllten Zuges kann man diese einzigartige Ausicht genießen. Den Tee sollte man dann auch unbedingt in einer der zahlreichen Plantagen probieren. Dort kann man sehen, wie viel Arbeit eigentlich in einem Beutel voll Tee steckt. Und interessant ist es auf jeden Fall, die feinen Unterschiede kennen zu lernen. Denn nicht umsonst ist der Ceylontee in der ganzen Welt berühmt. 

By the way: Aufgrund von Gewicht und Größe ist Tee übrigens eine prädestiniertes Mitbringsel!


Sri Pada oder Adam's Peek

Keine Ahnung warum, aber irgendwie gehört es einfach zu meinen Reisen, dass ich mindestens einen Vulkan bzw. einen Berg besteigen muss. Und dieses Mal war es nicht einfach nur ein hoher Berg, sondern sogar eine Pilgerstätte für mehrere Religion. Sowohl Buddhisten und Hinduisten, als auch Christen und Muslime suchen diesen Ort auf, um den Fußabdruck eines Heiligen (je nach Religion) zu sehen. Wir haben unterwegs sogar sehr alte Menschen gesehen, die kaum noch laufen konnten, aber trotzdem alles gegeben haben, um den Gipfel zu erreichen. Und das war nicht ganz ohne... Los ging es gegen kurz nach 3 Uhr morgens von unserer Unterunft in Dalhousie. Von da aus konnten wir schon den beleuchteten Weg hinauf zum Gipfel sehen. Ca. 5.000 Stufen und 1.000 Höhenmeter lagen vor uns. Während sich zu Beginn die Stufen und Wege noch abwechselten, wurden die Stufen, je weiter man kam, immer höher und anstrengender. Zum Glück gab es immer wieder Teehäuser und Raststätten, an denen man sich kurz erholen konnte. Als dann endlich das Schild mit "Letztes Teehaus vor dem Gipfel" erschien, sehnten wir dem Ende entgegen. Kurz vor Sonnenaufgang erreichten wir dann auch das Kloster auf der Bergspitze, wo sich bereits hunderte Pilger versammelt hatten. Als man dann die ersten Strahlen der Sonne sehen konnte, erwachte der Berg zum Leben, gefolgt von einer Zeremonie der Mönche. Vor uns war die aufgehende Sonne, hinter uns die riesige Schatten des Berges - schon allein für die Aussicht haben sich die Strapazen gelohnt!


Whale Watching an den Südstränden

Nach den alten Städten und dem Hochland standen nun endlich die Strände auf dem Plan. Dazu fuhren wir in den Süden der Insel, wo sich ein schöner Strand neben dem Anderen gesellt. Zu den belebtesten Strände gehören Hikkaduwa und Unawatuna, wo wir auch wohnten. Wenn man menschenleere Strände finden will, muss man jedoch weiter in den Osten fahren, zum Beispiel rund um die Stadt Tangalla. Doch das Meer im Süden hat noch mehr zu bieten. Aufgrund des hohen Plankton-Vorkommens und der geringen Tiefe kann man zu einer bestimmten Jahreszeit dort die größten Lebewesen der Welt sehen: Blauwale. Start dieser Expedition ist meist in Mirissa, wo auch zahlreiche Reisebüros die Ausflüge anbieten. Die Boote unterscheiden sich nicht großartig, so dass man nicht den teuersten Anbieter wählen muss. Kurz vor Sonnenaufgang ging es dann mit einem Boot hinaus auf das offene Meer. Dort mussten wir nicht lange warten bis wir zahlreiche Delfine sehen konnten. Und mit etwas Entfernung konnten wir auch die Blauwale sehen. Wenn man bedenkt, wie groß der Wal noch unterhalb des Wassers ist, ist das schon beeindruckend. Und immer wenn man die Schwanzflosse sah, wussten wir, dass sie nun die nächsten 15 Minuten unter Wasser blieben. In den 3 Stunden - in denen ich auch etwas seekrank wurde - haben wir bestimmt 5 Blauwale, 2 andere Walsorten und zahlreiche Delfine gesehen. Ein guter Start in den Tag...


Das traditionelle Poya Fest 

Pünktlich zum Vollmond feiern die Buddhisten auf Sri Lanka das Poya Fest. Dazu kleiden sie sich meist in Weiß und besuchen einen naheliegenden Tempel. Die größte Zeremonie zu diesem Fest gibt es im Juli oder August im Zahntempel in Kandy. Wenn man zu dieser Zeit da ist, muss man das Fest unbedingt besuchen. Weiterhin wird im Januar der Vollmondabend in dem Kelaniya Tempel in Colombo gefeiert, welches wir besucht haben. Diese Parade zählt mit zu den Highlights der Reise - und zwar nicht nur, weil ca. 50 meiner neuen Lieblingstiere teilgenommen haben. Irgendwie haben mich die Elefanten in ihren Bann gezogen, auch wenn ich mir nicht ganz sicher bin, ob ihnen diese Umzüge auch so gefallen wie mir. Teilweise trugen sie sogar so viel Beleuchtung mit sich, dass direkt dahinter ein Generator für die Stromerzeugung getragen werden musste. Aber es sah schon besonders aus bei diesen gewaltigen Tieren. Neben den Elefanten traten verschiedene Künstler auf, die mit Feuer, Instrumenten oder Tänzen die Besucher unterhielten. Insgesamt dauerte die Parade dann mehr als 3 Stunden, was sich dann doch etwas zog. Aber an sich war es ein tolles Event, um einen tieferen Einblick in die Kultur der Einwohner zu bekommen. 



Sri Lanka - ja oder nein?

Für mich war Sri Lanka eine wirklich schöne Überraschung! Es beinhaltet so eine Vielfalt - innerhalb der Landschaften, Religionen und Kulturen. Besonders die Einwohner, die ja mit den Unruhen und dem Tsunami schon einiges erlebt haben, sind offen und freundlich. Schon allein deswegen sollte man sich etwas Zeit für die Insel nehmen. Für mich also ein klares Ja!

 

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-Bali - ein Semester im Paradies

-Lombok, meine Liebe

-Gili Islands - die Perlen der See

-Boat Trip Komodo Islands

-Vielfalt auf Java

 

Solltest du noch Fragen zu Sri Lanka haben, dann schreibe mir gerne. Ich freue mich auf eure Kommentare!

 

Reise: 12/2013-01/2014

Artikel: 12/2014

 



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Kommentare: 11
  • #1

    Anika (Donnerstag, 27 August 2015 21:46)

    Hallo! :-)

    erstmal toller Beitrag!

    Ich möchte auch im Januar nach Sri Lanka und habe mir auch schon eine Route überlegt. Ich möchte von Kandy in den Süden. Habe aber bei meiner Recherche festgestellt, dass der Zug vom zentralen Hochland nicht in den Süden fährt. Hast du einen Tipp für mich, wie ich am Besten nach Matara komme?

    Ich freue mich auf eine Antwort! :-)

    LG Anika

  • #2

    Maria von Fernwehzauber (Freitag, 28 August 2015 10:50)

    Liebe Anika,

    vielen Dank =)
    Also wenn du in Kandy bist, ist es glaube ich am besten, wenn du über Colombo in den Süden fährst. Da gibt es auf jeden Fall eine tolle Zug-Route direkt am Strand entlang. Und in der Nähe von Colombo ist im Januar auch das tolle Poya Fest, schau mal oben. Das solltest du dir nicht entgehen lassen!! =) Ansonsten kann man z.B. ab Ella mit dem Bus nach Matara fahren.

    Melde dich gerne, wenn du weitere Fragen hast. ich hoffe, ich konnte dir helfen.

    Liebe Grüße
    Maria

  • #3

    Anja (Dienstag, 24 November 2015)

    Hallo :)
    sehr schöner Beitrag von Sri Lanka.
    Wie ist es denn, als Frau alleine zu reisen? Würdest du es empfehlen?

    Liebe Grüße
    Anja

  • #4

    Maria von Fernwehzauber (Dienstag, 08 Dezember 2015 10:41)

    Liebe Anja,

    danke für das Kompliment! ;)
    Also generell habe ich Sri Lanka als sehr sicher empfunden, weshalb es da keine Probleme geben sollte! Wenn du das schon öfter gemacht hast, wirst du ja auch wissen, was man machen kann oder was vielleicht lieber nicht. Zudem gibt es unterwegs genügend nette Menschen, die du kennen lernst oder die dir helfen können. So do it!

    Liebe Grüße
    Maria

  • #5

    Steffi (Dienstag, 16 Februar 2016 04:25)

    Hallo Maria,
    sehr schöner Eintrag über Sri Lanka. Wir waren auch vier Wochen und irgendwie war uns das auch zu kurz. Sri Lanka ist wirklich so vielfältig und man kann so viel machen außerhalb vom Strand. Wenn ich das lese bekomme ich gleich wieder fernweh nach Sri Lanka. Liebe Grüße und weiter so!

  • #6

    Maria von Fernwehzauber (Dienstag, 16 Februar 2016 11:30)

    Liebe Steffi,

    oh ja, wie Recht du hast! Von Sri Lanka könnte ich auch nicht genug bekommen ;)
    Ich bin gespannt, wie sich das Land entwickelt. Dieses Jahr ist es gefühlt das Top-Reiseziel aller Backpacker... Aber verständlich ;)

    Liebe Grüße
    Maria
    PS: Tolle Geschichten auf eurem Blog!

  • #7

    Tina (Dienstag, 31 Januar 2017 11:04)

    Hallo Maria, in 4 Wochen geht es auch für uns einmal raus aus dem schönen München nach Sri Lanka. Und auch wir wollen den Adams Peak besteigen - da ich wollte mal Fragen ob du uns dort in der Nähe vielleicht eine Unterkunft empfehlen kannst?

    Lg
    Tina

  • #8

    Maria von Fernwehzauber (Dienstag, 31 Januar 2017 21:29)

    Liebe Tina,

    oh wie toll! Ich hoffe ihr habt dort eine ebenso tolle Zeit, wie wir es hatten!
    Der Adams Peak zählt auch auf jeden Fall zu meinen Highlights in Sri Lanka. ;)

    Zu deiner Frage: Wir haben damals in einer kleinen Unterkunft in Dalhousie gewohnt. Name unbekannt... Bei uns war es aber auch so, dass wir abends angekommen sind, früh um 4 Uhr auf den Berg sind und direkt danach weitergefahren sind. Und da es den meisten Touristen so geht, gibt es jetzt nicht so die wahnsinnig schönen Unterkünfte. Die sind halt eher auf Kurzbesuche ausgelegt.

    Aber ich habe gerade mal geschaut...
    Hotels: Hugging Clouds in Nallathanniya sieht total süß aus, von wo aus ihr direkt starten könnt oder das Princess of Dickoya in Hatton, wo es auch super schön ist!
    Wenn ihr bucht, schaut am besten bei http://www.booking.com/index.html?aid=873482

    Habt eine tolle Zeit und ich bin gespannt, was ihr berichtet!
    Liebe Grüße
    Maria

  • #9

    Tina (Mittwoch, 01 Februar 2017 09:24)

    Vielen Dank liebe Maria! :D

    Dann habe ich gleich noch ein paar mehr Fragen, ich hoffe das ist ok! :)

    Ist es einfach mit dem Zug fahren? Und wie sind denn da so die Preise? Kannst du eine Route empfehlen?
    Geht man einfach hin und kauft zB ein Ticket für den nächsten Zug?
    (Wir überlegen z.B. Kandy bis Hatton oder Ella bis Hatton.)

    Und zum Adams Peak....
    Ich bin jetzt eher so der Sportmuffel ohne Kondition ^^', mein Freund hingegen die absolute Sportskanone. Er will also unbedingt rauf! Ich habe darüber schon viele Reiseblogs gelesen, wobei mir bei manchen echt Angst und Bange wird... Ist es wirklich so "schlimm"? Ich denke schon jetzt an tagelangen Muskelkater in den Waden !? :O

    Und noch etwas :)
    Ich war schon 3 mal in Thailand und liebe die Märkte und Bazare... z.B. den Night Bazaar in Chiang Mai oder den Wochenmarkt in Khao Lak/Bang Niang. Hier gibt es alles von frischem Obst, Gemüse, Fleisch, Fisch, aber auch gegrilltes, bzw. zubereitetes Essen bis hin zu Kleidung, Taschen, Kopfhörern, Handyhüllen... Eigentlich alles, was man sich nur vorstellen kann. Habt ihr vielleicht einen ähnlichen Markt entdeckt oder davon gehört? Bisher habe ich bei meiner online Recherche noch nichts herausgefunden.

    Danke dir im Voraus und ganz liebe Grüße :)
    Tina

  • #10

    Ronald (Sonntag, 05 März 2017 11:46)

    Schöner und interessanter Beitrag über Sri Lanka. Wirklich beeindruckend, was man auf Sri Lanka alles entdecken kann. Vor allem die Sri Lanka Ayurveda Kuren sollen dort sehr gut sein.

  • #11

    Nicky (Sonntag, 21 Mai 2017 14:33)

    Sehr schöner Beitrag über Sri Lanka :) fliege im September für 2 Wochen dort hin, ja leider nicht zur besten Reisezeit, daher haben wir überlegt nur den Osten zu machen - würdest du davon abraten? Also trotz vllt nicht optimalen Wetters ein bisschen was vom Rest der Insel noch sehen?